Poolumrandung aus Naturstein: Darauf sollten Sie achten
Der Bereich rund um den Pool ist besonderen Anforderungen ausgesetzt: nasse Füße, direkte Sonneneinstrahlung und ständiger Kontakt mit Chlor- oder Salzwasser. Naturstein – allen voran Travertin – hat sich hier als eines der besten Materialien bewährt.
Warum Travertin für den Poolbereich?
Travertin nimmt Feuchtigkeit an der Oberfläche schnell auf und trocknet dadurch rasch ab, was das Ausrutschen deutlich reduziert. Gleichzeitig bleibt die Oberfläche auch bei starker Sonneneinstrahlung angenehm kühl – ein klarer Vorteil gegenüber vielen Keramik- oder Betonbelägen.
Bullnose-Kante: Sicherheit am Beckenrand
Poolplatten mit abgerundeter Bullnose-Kante sorgen für einen komfortablen, verletzungssicheren Übergang zum Wasser und ein hochwertiges, geschlossenes Erscheinungsbild rund um das Becken. Innen- und Außenecken sind passend zu den geraden Elementen erhältlich, damit die Umrandung lückenlos verlegt werden kann.
Oberflächenbearbeitung
Für den Poolbereich empfehlen wir getrommelte oder sandgestrahlte Oberflächen – sie bieten deutlich mehr Trittsicherheit als polierte oder geschliffene Varianten und passen zugleich optisch gut zu einem natürlichen Gartenambiente.
Verlegung und Gefälle
Auch bei Poolumrandungen ist ein leichtes Gefälle vom Becken weg wichtig, damit Spritzwasser nicht ins Becken zurückläuft, sondern kontrolliert abgeleitet wird.
In unserem Poolumrandungen-Sortiment finden Sie Travertin-Poolplatten inklusive Bullnose-Kante und passenden Eckelementen – ideal für einen sicheren und stilvollen Poolbereich.